Schluss mit Abenden voller PDFs und YouTube-Links per WhatsApp. Alles pro Schüler an einem Ort – mit dem Live-Teach Mode für die Unterrichtsstunde selbst.
Oder erlebe die Demo aus Sicht eines Schülers →Erster Monat gratis·12 Monate Preisgarantie·monatlich kündbarIch verbringe immer noch ganze Abende damit, PDFs und YouTube-Links an vierzig Schüler zu schicken. Die Hälfte hat die Nachricht verpasst oder findet sie nicht wieder.
Mehr dazuMeine Stunden laufen vor Ort super, aber sobald ich ausfalle, ist es, als gäbe es die Schule nicht. Eine Vertretung hat nichts zum Vorbereiten, und Eltern rufen nur mich an.
Ich habe Angst, Schüler an Drumeo oder irgendeinen YouTube-Lehrer zu verlieren, und weiß nicht, wie ich mithalten soll, ohne mich kaputtzuarbeiten.
Im Teach Mode bestimmst du, was dein Schüler sieht. Tipp auf einen Block und er erscheint sofort auf dem Schülerbildschirm: einem zweiten Monitor, einem Fernseher oder einem iPad neben dem Schlagzeug.
Der Schülerbildschirm funktioniert in jedem Setup genau gleich: ganze Lektion oder ein Block, mitscrollen, Video und Groovescribe synchron. Wähle, was zu deinem Unterrichtsraum passt.
Kein zweiter Bildschirm? Öffne die Lektion und dreh deinen Laptop zu deinem Schüler – oder lass die Lektion neben deinem Stundenplan auf deinem eigenen Bildschirm laufen. Alles funktioniert, es gibt nur keinen separaten Schülerbildschirm.
Schließ einen Monitor oder Fernseher per HDMI-Kabel an. Klick über der Lektion auf „Schülerbildschirm öffnen“, zieh das Fenster auf den zweiten Bildschirm und drück F11 für den Vollbildmodus. Du behältst deinen Bildschirm für die Lektion, dein Schüler schaut auf den Fernseher.
Klick auf „Auf iPad / Tablet“ und scanne den QR-Code mit der Kamera des iPads. Keine App, kein Login. Stell das iPad aufs Notenpult oder in eine Halterung neben das Schlagzeug – es folgt allem, was du auf deinem Laptop machst.
Von Noten bis YouTube, von Tabs bis zu deinen eigenen MP3s. Alles in einem Editor.
Stimmgerät, Metronom, Akkord-Finder, Tonleitern – alles eingebaut. Keine Browser-Tabs voller einzelner Tools mehr.
Module wählst du selbst dazu. Keine versteckten Kosten. Keine fünf einzelnen Apps.
Plane eine feste Serie nur einmal. Überschneiden sich zwei Stunden bei derselben Lehrkraft, warnt Musicdott dich.
Mit dem Manager-Add-on siehst du pro Monat, wer bezahlt hat, und verschickst Zahlungserinnerungen per Mail. Musicdott stellt deinen Schülern selbst keine Rechnungen.
Noten, Video, Tabs, Drum-Patterns, Text und Aufgaben – zu einer Lektion kombiniert.
Songs und Übungen auf einem Arbeitsblatt. Du bewertest jeden Punkt (die Bewertung ist sofort XP), der Schüler meldet, wann er geübt hat.
XP, Abzeichen und dein eigener Belohnungsshop: Schüler sammeln Punkte und lösen sie gegen echte Belohnungen ein, die deine Schule festlegt.
Anwesenheit, Bewertungen und Üben pro Schüler, ohne Tabellen.
Eine Gesangsgruppe oder Band als eine Stunde im Stundenplan. Material und Auftritte für die ganze Gruppe auf einmal.
Schüler und Eltern sagen selbst ab – nach deinen Absageregeln. Die Nachholstunde buchen sie selbst, oder du entscheidest.
Ein Klick und deine Lektion ist auf dem zweiten Bildschirm. Ein iPad verbindest du per QR-Code, ganz ohne Login.
Der komplette Überblick über Schüler, Lehrkräfte und Unterrichtsinhalte – ohne Tabellen.
Am praktischsten an Musicdott finde ich, dass man Schlagzeugnotation lesen kann, ohne extra Notenblätter zu brauchen. Dadurch ist Musicdott wirklich einfach zu bedienen. Ich würde Musicdott jeder Musiklehrkraft empfehlen.
Ich arbeite erst seit einem Tag damit und kann mir kaum noch vorstellen, wie ich es je anders gemacht habe. Bitte haltet Musicdott bis zu meiner Rente am Laufen ;-)
Echt praktisch, dass ich meine Schlagzeugübungen verlangsamen kann. Mit meinem Lehrer lerne ich außerdem, Musik bewusst zu hören, und schreibe meine eigenen Drum-Rhythmen auf, um sie in Musicdott zu speichern.
Musicdott ist ein schönes System mit praktischen Übungen. Sehr übersichtlich, was deinen Fortschritt angeht. Man sieht ganz leicht, was man gelernt hat und woran man noch arbeiten muss. Für mich eine echte Marktlücke!
Ich leite seit Jahren meine eigene Schlagzeugschule in Den Haag. Fünf Jahre WhatsApp, Google Drive, verstreute PDFs und YouTube-Links. Es hat funktioniert, aber meine Schüler hatten zwischen den Stunden nie das Gefühl von „Schule“. Also habe ich das Tool gebaut, das ich selbst nutzen wollte. Musicdott ist in erster Linie die Arbeitsumgebung einer Schlagzeugschule. Jetzt steht es einer kleinen Gruppe anderer Schulinhaber offen.
Heute baue und betreibe ich Musicdott zusammen mit Oscar Knijff. Wir sind die beiden Inhaber und Geschäftsführer der Plattform – unter dem Namen Bèta Development VOF. Ein Schlagzeuglehrer und ein Entwickler, gemeinsam verantwortlich für alles, was du siehst.
Für Musikschulen und selbstständige Lehrkräfte – von einer Handvoll Schülern bis zu Hunderten –, die weg wollen von Dateien per WhatsApp und einem Flickenteppich aus Tools.
Erster Monat gratis, danach 29,95 €/Monat für Standard (1 Lehrkraft + 25 Schüler), 49,95 €/Monat für Pro (3 Lehrkräfte + 75 Schüler) oder 89,95 €/Monat für Compleet (unbegrenzt Lehrkräfte und Schüler, Festpreis, keine Zusatzkosten). Über die enthaltenen Schüler hinaus bei Standard und Pro: 4,50 € je 5 Schüler. Alle Preise zzgl. MwSt., monatlich kündbar.
Die Lesson Platform ist live und stabil. Manager ist als Add-on für 19,95 € pro Monat live: Du schaltest ihn selbst auf der Abrechnungsseite ein, sobald dein Abo aktiv ist. Ein vollständiger Website Builder steht auf der Roadmap; Probestunden buchen und ein Chat auf deiner eigenen Website funktionieren schon über Manager.
Ja. Du kannst mehrere Schüler einer Unterrichtsstunde zuordnen und Gruppenaufgaben verteilen.
Ja, wenn du willst. Jede Schule kann ihren eigenen Belohnungsshop einschalten: Schüler sammeln XP durch Üben, Stunden und Aufgaben und lösen sie gegen Belohnungen ein, die du selbst festlegst – von einem Paar Drumsticks bis zu einem kostenlosen Workshop. Jede Einlösung gibst du frei. Kein Shop gewünscht? Lass ihn aus; XP zählen dann weiter für Level und Abzeichen.
Du steuerst die Stunde von deinem Laptop aus. Ein zweiter Bildschirm im Unterrichtsraum (ein Monitor oder Fernseher per HDMI oder ein iPad, das du per QR-Code verbindest) zeigt, was du auswählst: die ganze Lektion oder einen einzelnen Block, innerhalb von etwa einer Sekunde.
DSGVO-konform. Hosting in der EU, entwickelt in den Niederlanden. Kein Tracking, keine Werbung. Die Daten deiner Schüler gehören dir.
Ja. Du importierst eine .ics-Datei, und über den iCal-Feed siehst du deine Stunden in Google Kalender, Outlook oder Apple Kalender. Schüler kannst du auch aus einer CSV-Datei importieren.
Die erste Lektion ist innerhalb einer Stunde live. Ein kompletter Umzug von 40 Schülern ist meist an einem Tag erledigt.
Nein. Monatlich kündbar. Du bekommst einen Export all deiner Inhalte und Daten.
Stefan, der Macher selbst. Von Mensch zu Mensch, ohne Ticketsystem.
Starte solo ab 29,95 €. Du wächst zum Team? Pro für 49,95 € – bis zu 3 Lehrkräfte und 75 Schüler. Große Schule, die einen Festpreis ohne Nachrechnen will? Compleet für 89,95 €, unbegrenzt. Du zahlst nur mehr, wenn du wirklich wächst.
Privatlehrkräfte und Ein-Personen-Schulen. Hier fängst du an.
Bis zu 3 Lehrkräfte und 75 Schüler. Ab der 4. Lehrkraft automatisch Upgrade auf Compleet.
Unbegrenzt Lehrkräfte und Schüler. Festpreis, nie mehr nachrechnen.
Standard startet bei 29,95 € für 25 Schüler. Über 25 zahlst du 4,50 € je 5 zusätzliche Schüler – automatisch hinzugefügt, du musst nichts tun. Sobald du eine 2. Lehrkraft hinzufügst, wechselst du automatisch zu Pro (49,95 €), mit bis zu 3 Lehrkräften und 75 Schülern inklusive. Ab deiner 4. Lehrkraft, oder sobald es günstiger ist, wechselst du zu Compleet (89,95 €): unbegrenzt, keine Zusatzkosten mehr.
Oft auf Basis dessen, was uns Lehrkräfte erzählen. Das ist zuletzt dazugekommen.
Module, die wir auf der Lesson Platform aufbauen. Sobald sie live sind, buchst du sie als Add-on zu deinem Abo.
Deine eigene Schulwebsite auf deiner eigenen Domain, an einem Nachmittag online.